GEMA

Erste Zusammenkunft des neuen GeMA-Ausschusses

 

Am 18. Januar trafen sich 18 Mitglieder der GeMA im kleinen Saal der Versöhnungskirche, um im Luther-Jahr die ersten Themen zu besprechen.

 

Der 1. Vorsitzender freute sich über die gute Beteiligung, obwohl einige Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen nicht an der Versammlung teilnehmen konnten.

 

Auf der Tagesordnung standen verschiedene Punkte zum Thema Außen- Darstellung unserer Gemeinde.

Es wurde über den Vorschlag diskutiert je einen Schaukasten am Heessener Markt und am Dasbecker Markt aufzustellen.

Diese sollen dazu dienen in der Öffentlichkeit präsenter zu sein.

Zu diesem Thema wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die klären soll, ob dieses von Seiten der Stadt Hamm genehmigt wird.

 

Mathias Böhm stellte auch seinen Vorschlag zur Aufstellung einer Gedenktafel vor der ehemaligen Notkirche zum Thema “historische evangelische Spuren in Heessen“ vor.

Aus der Versammlung wurde der Vorschlag aufgenommen; eine Alternative dazu wäre, einen Versorgungskasten in der Nähe mit dem Bild der Notkirche zu versehen. Auch zu diesem Punkt klärt der Vorsitzende die Möglichkeit dazu mit der Stadt.

 

Ein weiter Tagesordnungspunkt war der “Gottesdienst Anders“ im September, der ganz im Zeichen von Luther stehen wird. Zu gegebener Zeit erfolgen weitere Informationen bzw. Einladungen zur Vorbereitung und Durchführung dieses besonderen Gottesdienstes. Auch zu diesem Punkt wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet.

Weitere Punkte waren noch die Gestaltung unsere Internetseite, die Verteilung des Gemeindebriefs und das Kirchweihfest am 1. Advent, das

als gemeinsames Fest der Kirchengemeinde vorbereitet und gefeiert werden soll.

Zum Abschluss dankte Mathias Böhm noch einmal allen Helferinnen und Helfern, die bei der Durchführung des Erntedankfestes am Gellert Haus beteiligt waren. Diese war ein weiteres Zeichen des Zusammenwachsens der Gemeinde.

Eine zweite Versammlung wird es im 2 Halbjahr geben.

Mathias Böhm, 1. Vorsitzender

GeMA

GeMA heißt der pfarrbezirksübergreifende Arbeitskreis der Evangelischen Kirchengemeinde Heessen und steht für Gemeinsamer Mitarbeitenden Ausschuss.

Mit der Gründung des Ausschusses hat das Presbyterium die erste Konsequenz aus der Gemeindekonzeption eingeleitet. In enger Zusammenarbeit mit dem Presbyterium und den Gemeindegruppen und Kreisen wird der GeMA für schnellere Information der Gemeindebasis sorgen und an Entscheidungen der Gemeindearbeit beteiligt sein. Er arbeitet dem Presbyterium zu und hilft dadurch Erarbeitungs- und Entscheidungsprozesse zu verkürzen. Nach Ansicht des Vorstandes sollte sich der GeMA zu Beginn seiner Tätigkeit darauf konzentrieren, die Erstellung der Internet-Präsenz der Gemeinde zu beschleunigen.

 

 

Richtlinien GeMA KO Artikel 72 ( 1 )

1  Das Presbyterium soll zur Unterstützung seiner Arbeit einen Gemeindebeirat berufen.

2 Es ist dazu verpflichtet, wenn nicht in der Gemeinde Ausschüsse für besondere Aufgaben nach Artikel 73 gebildet sind oder die Arbeit der Gemeinde nach Artikel 74 gegliedert ist.

3 Die Berufung des Gemeindebeirates erfolgt jeweils für die Zeit bis zur nächsten turnusmäßigen Presbyterwahl.

( 2 ) Der Gemeindebeirat soll bei der Planung und Koordinierung der Gemeindearbeit, bei der Vorbereitung und Durchführung von Gemeindeveranstaltungen sowie bei der Beratung von Einzelfragen der Gemeindearbeit mitwirken.

( 3 ) 1 Dem Gemeindebeirat sollen haupt- und nebenberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde angehören sowie Gemeindeglieder, die in den verschiedenen Arbeitsbereichen, Dienstgruppen und Gemeindekreisen mitarbeiten.

2 Der Gemeindebeirat wählt aus seiner Mitte eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden.

( 4 ) 1 Der Gemeindebeirat versammelt sich auf Einladung der oder des Vorsitzenden.

2 Er hat mindestens zwei Zusammenkünfte im Jahr, davon eine gemeinsam mit dem Presbyterium.

3 Er muss einberufen werden, wenn ein Drittel seiner Mitglieder es beantragt.

( 5 ) Die Kirchenleitung erlässt Richtlinien46. für die Zusammensetzung, die Aufgaben und die Arbeitsweise des Gemeindebeirats. Richtlinien für die Zusammensetzung, die Aufgaben und die Arbeitsweise des Gemeindebeirats Vom 24. November 1976 (KABl. 1977 S. 2)

1 Die Kirchenleitung hat aufgrund von Artikel 75 Abs. 5 der Kirchenordnung1. folgende Richtlinien für die Zusammensetzung, die Aufgaben und die Arbeitsweise des Gemeindebeirates beschlossen:. I.2 Gemäß Artikel 75 Abs. 1 der Kirchenordnung

2. soll das Presbyterium zur Unterstützung seiner Arbeit für die Dauer seiner Amtszeit einen Gemeindebeirat berufen.

3 Das Presbyterium ist dazu verpflichtet, wenn nicht in der Gemeinde beratende Ausschüsse für besondere Aufgaben nach Artikel 76 der Kirchenordnung

3. gebildet sind oder wenn nicht die Arbeit der Gemeinde nach Gemeindebezirken und Fachbereichen gemäß Artikel 77 der Kirchenordnung

4. gegliedert ist.

1 Der Gemeindebeirat soll bei der Planung und Koordinierung der Gemeindearbeit, bei der Vorbereitung und Durchführung von Gemeindeveranstaltungen sowie bei der Beratung von Einzelfragen der Gemeindearbeit mitwirken.

2 Der Gemeindebeirat kann zur Wahrnehmung dieser Aufgaben über alle Fragen beraten, die das Leben der Gemeinde berühren.

3 Der Beirat kann dem Presbyterium Vorschläge für die Gestaltung der Gemeindearbeit machen.

1 Das Presbyterium soll den Gemeindebeirat über wichtige Vorgänge in der Gemeinde unterrichten.

2 Es kann dem Gemeindebeirat Fragen der Gemeindearbeit zur Beratung und Stellungnahme vorlegen.

3 Es soll dem Vorsitzenden oder einem beauftragten Mitglied des Gemeindebeirates Gelegenheit geben, die Vorschläge des Gemeindebeirates im Presbyterium vorzutragen. Die Berufung des Gemeindebeirates soll innerhalb von drei Monaten nach Abschluss der Presbyterwahl geschehen.

II.1 Dem Gemeindebeirat sollen haupt- und nebenberufliche Mitarbeiter der Gemeinde angehören sowie Gemeindeglieder, die in den verschiedenen Arbeitsbereichen, Dienstgruppen und Gemeindekreisen mitarbeiten.

2 Die Zahl der haupt- und nebenberuflichen Mitarbeiter soll nicht mehr als die Hälfte der Zahl der Gemeindeglieder betragen.

3 Die Gemeindeglieder müssen berechtigt sein, an den Wahlen zum Presbyterium teilzunehmen; von dieser Bestimmung kann bei den Vertretern der Jugendarbeit abgesehen werden. Der Gemeindebeirat soll nicht mehr Mitglieder haben als die dreifache Zahl der Mitglieder des Presbyteriums.

1 Die Mitglieder des Gemeindebeirates werden durch das Presbyterium berufen.

2 Den Gemeindegliedern ist Gelegenheit zu geben, Vorschläge für die Berufung zu machen.

3 Auf diese Möglichkeit ist durch Abkündigung im Gottesdienst hinzuweisen.

4 Die Vorschläge müssen schriftlich eingereicht und von mindestens fünf Gemeindegliedern oder Mitarbeitern unterschrieben sein. Die Amtszeit des Gemeindebeirates endet jeweils mit dem Abschluss der Presbyterwahl.

III.1 Der Gemeindebeirat versammelt sich auf Einladung seines Vorsitzenden.

2 Er hat mindestens zwei Zusammenkünfte im Jahr, davon eine gemeinsam mit dem Presbyterium.

3 Er muss einberufen werden, wenn ein Drittel seiner Mitglieder es beantragt.

4 Einen Antrag des Presbyteriums auf Einberufung des Gemeindebeirates soll entsprochen werden.

5 Für die Verhandlungen des Gemeindebeirates gelten die Bestimmungen der Artikel 68 bis 71 der Kirchenordnung

5. entsprechend. Der Gemeindebeirat wählt aus seiner Mitte den Vorsitzenden und dessen Stellvertreter. Die erste Sitzung des Gemeindebeirates nach seiner Berufung wird von dem Vorsitzenden des Presbyteriums einberufen, unter dessen Leitung die Wahl des Vorsitzenden des Gemeindebeirates und seines Stellvertreters vollzogen wird. Gemeinsame Beratungen des Gemeindebeirates mit dem Presbyterium werden von dem Vorsitzenden des Gemeindebeirates im Einvernehmen mit dem Vorsitzenden des Presbyteriums einberufen und von dem Vorsitzenden des Gemeindebeirates geleitet.

1 Der Gemeindebeirat ist beschlussfähig bei Anwesenheit von mehr als der Hälfte seiner Mitglieder.

2 Bei Abstimmungen entscheidet die Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

3 Stimmenthaltungen werden hierbei nicht mitgerechnet.

4 Bei Stimmengleichheit ist ein Beschluss nicht zustande gekommen.

1 Über jede Sitzung des Gemeindebeirates ist eine Niederschrift anzufertigen, die von dem Vorsitzenden und einem Mitglied zu unterzeichnen ist.

2 Sie ist dem Presbyterium mitzuteilen und bei den Gemeindeakten aufzubewahren.

Gottesdienste / Veranstaltungen

Mittwoch, 11.12.2019 09.45 Uhr
Gottedienst im Seniorenheim

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Hamm: Seniorenheim St. Stephanus Pfarrer Ulrich Brodowski

Sonntag, 15.12.2019 10.00 Uhr
Tauf- und Familiengottesdienst

Hamm: Versöhnungskirche Heessen Pfarrer Matthias David

Sonntag, 22.12.2019 10.00 Uhr
Ferienkirche

Hamm: Gellert-Haus Heessen Pfarrer Ulrich Brodowski

Dienstag, 24.12.2019 15.00 Uhr
Krippenspiel

Hamm: Versöhnungskirche Heessen Pfarrer Matthias David

Dienstag, 24.12.2019 15.30 Uhr
Krippenspiel

Hamm: Gellert-Haus Heessen Pfarrer Ulrich Brodowski

Dienstag, 24.12.2019 17.00 Uhr
Christvesper

Hamm: Versöhnungskirche Heessen Pfarrer Matthias David

Dienstag, 24.12.2019 17.00 Uhr
Christvesper

Hamm: Gellert-Haus Heessen Pfarrer Ulrich Brodowski

Mittwoch, 25.12.2019 10.00 Uhr
Weihnachtsgottesdienst

Hamm: Versöhnungskirche Heessen Pfarrer Matthias David

Donnerstag, 26.12.2019 10.00 Uhr
Weihnachtsgottesdienst

Hamm: Gellert-Haus Heessen Pfarrer Ulrich Brodowski

Sonntag, 29.12.2019 10.00 Uhr
Ferienkirche

Hamm: Versöhnungskirche Heessen Pfarrer Ulrich Brodowski

Dienstag, 31.12.2019 18.00 Uhr
Jahresschlussgottesdienst

Hamm: Gellert-Haus Heessen Pfarrer Ulrich Brodowski

Mittwoch, 1.01.2020 17.00 Uhr
Neujahrsandacht

Hamm: Versöhnungskirche Heessen Pfarrer Matthias David